Alle Windows Cloud-Server jetzt auf SSD-Storages

So. Es langt. Mitte der Woche kam feines frisches Fressi von Microsoft für die Windows Server 2012R2-Server in Form von um die 40 Systemupdates. An sich kein Problem. Aber aus irgend einem Grund haben um die 80 Server auf einer der letzten Spindel-Maschinen gemeint alle gleichzeitig ab 03:00 Uhr morgens die Updates laden zu müssen. Da schnaufte die Storage ganz schön – und schaukelte sich so hoch, dass ein vernünftiges Arbeiten auf den Containern kaum möglich war. Das kostete Zeit und Nerven. Nach und nach beruhgten sich die Systeme zwar, aber bis knapp 17:30 Uhr hielten die Storage-Probleme an.

SSD-FestplatteDarauf hin haben wir heute sämtliche Windows Cloud-Systeme und damit auch die JTL-Cloud-Server komplett auf SSD-Storage transferiert. Das spürt man nicht nur beim Arbeiten mit den Servern, sondern auch wenn mal wieder unkontrolliert ein paar Terabyte an Daten auf die Systeme einstürzen. Trotz hohen I/O-Lasten bleibt die Nutzbarkeit erhalten und das Arbeitsgefühl geschmeidig.

Der Invest ist zwar enorm, aber dafür muss ich hoffentlich nie wieder den ganzen Tag irgendwelche Guest-Systeme betüdeln, dass sie doch bitte aufhören sollen, mit der Storage datentecnischen Blödsinn zu machen 🙂

Logisch, dass wir die Server dann auch gleich auf 10GBit/s umgestellt haben. Das verringert dann auch die nächtliche Backupzeit enorm und macht noch mehr Spaß bei der Arbeit. Performance wo man nur hinschaut.

Über den Autor
Norman Sommer
Norman Sommer ist geschäftsführender Gesellschafter der CMO Internet Dienstleistungen GmbH und gründete das Unternehmen 1995 als Einzelunternehmen. Er kümmert sich um die Geschäftsleitung und berät Interessenten kompetent und hat immer eine kreative Idee zur Umsetzung der Anforderungen parat.

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