Warum steigen die Preise für Festplatten und RAM?
Und was das für Ihre Server bei CMO bedeutet
Wer aktuell Server-Hardware plant, merkt schnell, dass Arbeitsspeicher und Speichermedien teurer geworden sind.
Gerade bei Servern fällt das besonders auf. Denn hier werden größere Mengen an RAM und leistungsstarke Speicherlösungen verbaut. Schon kleine Preissteigerungen einzelner Komponenten können sich deutlich auf den Gesamtpreis auswirken.
Doch diese Entwicklung hat klare Gründe.
Mehr Nachfrage – weniger verfügbare Komponenten
Moderne Technologien wie Cloud-Infrastrukturen, KI-Anwendungen oder große Rechenzentren benötigen enorme Mengen an Speicher. Wenn große Anbieter weltweit sehr viel RAM und Speicher einkaufen, bleibt weniger Ware für den restlichen Markt übrig.
Weniger Angebot bei hoher Nachfrage führt fast immer zu steigenden Preisen – auch bei klassischen Server-Komponenten für Unternehmen.
Hersteller regulieren den Markt
Speicherchips werden weltweit von wenigen großen Herstellern produziert.
Um extreme Preisschwankungen zu vermeiden, wird die Produktionsmenge regelmäßig angepasst.
Das bedeutet: Preise verändern sich regelmäßig. Auf günstigere Phasen folgen häufig wieder Anstiege.
Steigende Produktionskosten wirken sich direkt aus
Die Herstellung von Speicherchips ist energieintensiv und technisch aufwendig. Investitionen in neue Fertigungsanlagen, höhere Energiepreise oder technologische Umstellungen beeinflussen die Produktionskosten direkt.
Diese Veränderungen schlagen sich am Ende auch im Einkaufspreis von Server-Hardware nieder.
Was bedeutet das für Server-Projekte bei CMO?
Als Cloud Service Provider beobachten wir diese Entwicklungen sehr genau.
Steigen die Einkaufspreise für RAM oder Speicherlaufwerke, kann sich das natürlich auch auf unsere Hardwareangebote auswirken.
Deshalb ist es sinnvoll, geplante Server-Investitionen nicht unnötig aufzuschieben. Wer ohnehin eine Erweiterung oder einen neuen Server plant, sollte aktuelle Marktphasen nutzen.
Hosting als stabile Alternative
Gerade in Zeiten schwankender Hardwarepreise entscheiden sich viele Unternehmen für eine Server-Lösung im CMO-eigenen Rechenzentrum in Reutlingen.
Statt selbst in Hardware zu investieren, profitieren Unternehmen von:
- leistungsstarker Server-Infrastruktur
- professioneller Betreuung
- planbaren monatlichen Kosten
- hoher Ausfallsicherheit
So werden Marktbewegungen bei RAM und Festplatten nicht zur direkten Investitionsbelastung.
Steigende Preise für Festplatten und RAM sind keine Einzelerscheinung, sondern Teil weltweiter Marktmechanismen.
Als CMO beraten wir transparent, wann ein Hardwarekauf sinnvoll ist – und wann alternative Lösungen wie Hosting oder Managed Server wirtschaftlicher sein können.
? Hier klicken und sich unverbindlich beraten lassen – bevor sich die Marktpreise weiter verändern.
